Kirchentag 2017: Offener Brief an Bischof Dröge

Betreff: Kirchentag; Veranstaltung mit Anette Schultner, AfD am 25.05.2017

Sehr geehrter Herr Bischof Dröge,

am 25.05.2017 habe ich an der Veranstaltung ‚Streitzeit: Christen in der AfD‘ teilgenommen.
Ich bin ein jüdischer Deutscher und werde aus Gründen der Höflichkeit und politischer Korrektheit christliche Angelegenheiten, wie z.B. ob ein Christ Mitglied in der AfD sein kann, nicht kommentieren.
Für mich haben Sie in der Veranstaltung im Wesentlichen Folgendes ausgesagt:
1. Die Kirche hätte in letzten Jahrhundert einen Fehler begangen, als sie den Mantel der Nächstenliebe auch über völkische Nazis ausgebreitet hatte.
2. Heute ist es Christenpflicht den Mantel der Nächstenliebe auch über ihren Feinden (z.B. den zu uns gekommenen Moslems) auszubreiten.
Kommentieren werde ich dies im Bezug zur Kirche, zum Christentum, nicht, siehe oben, aber im Bezug zu den Juden.
Im Bezug zu den jüdischen Gemeinden von Marokko bis Afghanistan ist die Realität ganz einfach: Sie funktionieren und/oder existieren heute nicht mehr. Mobbing, Anspucken, Beleidigungen, Ausgrenzung, Schlägereien, Diebstahl, Brandstiftungen, Bombenanschläge, Enteignungen, Vertreibung, Mord & Totschlag verübt von Moslems an Juden in den islamisch dominierten Staaten haben, sarkastisch ausgedrückt voll funktioniert. Nach der Propaganda der islamischen Judenhasser sind die Juden natürlich alle freiwillig emigriert.
Übrigens ist dies ein Tabuthema in unserer gesamten Öffentlichkeit, nicht nur in Ihrer Kirche…und für mich besonders interessant wenn man die doch äußerst kritische Haltung gegenüber den jüdischen Israelis in Ihrer Kirche, in den alten Parteien und in fast allen Medien zum Vergleich zieht.
Das Verhalten der Moslems, Islamisten und Islamofaschisten in Deutschland und Europa unterscheidet sich NICHT vom Verhalten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern im islamischen Machtbereich. Nur haben diese hier NOCH NICHT die gesamte Macht übernommen. Aus Frankreich und Großbritannien haben die Islamisten und Islamofaschisten ja bereits Notstandsrepubliken gemacht. Deutschland wird es in den nächsten 5-8 Jahren werden, sollte eine Änderung der Politik gegenüber dem Islam nicht umzusetzen sein.
Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, hatte klar und deutlich auf den extremen Judenhass der Migranten (syrischen Araber) hingewiesen. Er wurde dann durch politischen und öffentlichen Druck dazu gebracht sich für diese simple Tatsachen-Darstellung zu entschuldigen*…um dann auch noch völlig unnötigerweise gegen die AfD zu wettern.
Damit verfolgt die Kirche und die offizielle Vertretung der Juden GENAU DIESELBE APPEASEMENT-POLITIK à la Neville Chamberlain** gegenüber den mörderischsten Judenhassern unserer Zeit wie seinerzeit, 1918-1933, gegenüber den erstarkenden Nazis….aber…..
….mit einem großen und wichtigen Unterschied:
Die erstarkenden Nazis hatten bis zur Machtübernahme noch keine Juden, Roma und Andere systematisch ausgegrenzt und ermordet. Eine Beschwichtigunspolitik war damals zwar komplett idiotisch, jedoch der naiven Friedfertigkeit geschuldet.
Moslems, Islamisten und Islamofaschisten andererseits haben eine ekelhafte Judenmord-Tradition, die bis zum Propheten Mohammed zurückreicht. Diese Tradition ist in geradezu extremer Weise in der Kultur des Islams eingebettet. Einbetoniert beschreibt es sogar besser!
D.h.: Es gibt heute keine Entschuldigung. Der islamische Kulturbereich hat bereits ausgiebig gemordet. Die Tatsachen sind bekannt, werden aber vom deutschen Mainstream unter den Teppich gekehrt, leider auch von Ihnen.
Wer also heute eine Appeasement-Politik gerade hier in Deutschland (!) gegenüber Moslems betreibt, der sollte sich fragen, ob er die Vorgänge im weltweiten islamischen Kulturbereich (der Umma), aber auch den Weg in den 2. Weltkrieg und nach Auschwitz wirklich verstanden hat. Nach der Veranstaltung in der Sophienkirche haben Sie mich überzeugt: Sie haben es nicht verstanden. Schade!
Ich bin Mitglied bei der AfD, und nahm als gewählter Delegierter des Landesverbandes Berlin am AfD-Bundeskongress in Köln teil. Ich bin also der lebendige Beweis, dass die von Ihnen und der Kirche behauptete Judenhass-Problematik in der AfD, höflich ausgedrückt, auf recht tönernen Füßen steht. Der Judenhass, verehrter Bischof, ist KEIN Unterscheidungsmerkmal deutscher politischer Parteien. Die Realität ist recht einfach: Eine Minderheit von Judenhassern ist in allen politischen Parteien gegenwärtig. Ihre Kirche, übrigens, bildet da auch keine Ausnahme….aber bei den hiesigen Moslems bilden Judenhasser die absolute Mehrheit!
Mit freundlichen Grüßen,
Emanuel Bernhard Krauskopf
*…und jetzt fordern ein Teil unserer pro-islamischen Medien auch schon die nächste Entschuldigung: Diesmal vom jüdisch-deutschen Veranstalter des Musikfestivals ‚Rock am Ring‘: Marek Lieberberg. Niemand stellt einfach fest: Die mörderischen Angriffe von Islamofaschisten in Deutschland, in Europa, sind NUR deswegen möglich, weil es in Europa ein immer breiteres Netz an friedlichen Islamisten gibt, welche die Infrastruktur für die mörderischen Islamofaschisten bereithalten.
** Premierminister von Großbritannien 1937-1940
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