Marsch der Frauen – mein Resümee

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Marsch der Frauen – mein Resümee

18.02.2018
Autor: K.F.

Die letzte Demo, auf der ich war, liegt schon ein paar Jährchen zurück, das war die riesige Demo in Berlin gegen TTIP und CETA im Oktober 2015. Das war noch eine von den Demos, wo man auch Kinder mitnehmen konnte, ohne befürchten zu müssen, sie in Gefahr zu bringen.
Insgesamt kann ich die Demos, an denen ich teilgenommen habe, an den Fingern einer Hand abzählen, konmt genau hin: in den 1990ern gegen Studiengebühren, in den 2000ern fürs BGE und eine weitere, die von Gewerkschaften organisiert war, hab vergessen, unter welchem Motto die stand, dann „Stopt TTIP“ und nun der Frauenmarsch, den Leyla Bilge organisiert hat.
Dies war die erste Demo in meinem kleinen Erfahrungsschatz, die eine Gegendemo hatte bzw. blockiert wurde.
Wieso eigentlich? Das Team, das diese Demo als Organisatoren und Redner anführte, bestand aus einer Kurdin, ursprünglich Muslimin, die zum Christentum konvertiert ist und sich in Deutschland aktiv gegen Kindesmissbrauch engagiert, aus einem Homosexuellen, einer Perserin, einem atheistischen Libanesen und 2 weiteren Frauen, davon mindestens eine bekennende Christin. Und die Gegner dieser Demo nennen dieses Team „Nazis“ und „Rassisten“. Das ist an Absurdität kaum zu überbieten.
Nazis sind Nationalsozialisten, und definitiv sind wir allesamt keine Sozialisten, und Heimatliebe bzw. die Verteidigung der Werte, Rechte und Freiheiten, die das Volk Deutschlands sich erarbeitet hat und sein eigen nennt, ist kein Nationalismus.
Wir brauchen definitiv mehr Erinnerungskultur, damit rechtschaffene Bürger, die für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und gegen Gewalt gegen Frauen auf die Straße gehen, nicht mehr als Nazis beschimpft werden.
Was ist Rassismus? Per definitionem ist das der Überlegenheitsanspruch einer Gruppe von Menschen aufgrund biologischer Merkmale.
Allein, wenn man sich dieses Team der Organisatoren ansieht, stellt man schon fest, dass nicht einmal sie über gemeinsame biologische Merkmale verfügen, auf denen man diesen Vorwurf basieren könnte. Weder Geschlecht noch „Rasse“, auch nicht Ethnizität oder Religion teilen sie miteinander.
Wogegen haben wir gestern demonstriert? Gegen die Gewalt speziell gegen Frauen, die die Männer aus muslimischen und anderen nordafrikanischen Kulturen hierher gebracht haben und aufgrund ihres Geschlechts rechtfertigen. Sie fühlen sich aufgrund ihres Geschlechts, also eines biologischen Merkmals, den Frauen überlegen und zu Misshandlung und Missbrauch berechtigt.
Das ist Rassismus.
Wir haben also gegen Rassismus demonstriert.

Um 15 Uhr begann die Demo mit einer Kundgebung am Halleschen Tor. Es war nicht leicht, dort hin zu kommen. Der U-Bahnhof, an dem die Demonstranten ankamen, war umlagert von Antifa, der Weg zu unserem Sammelort war von ihnen gesäumt und teilweise blockiert, und die Polizeiabsperrungen, die nach längerer Suche einen einzigen Zugang, durch den immer nur eine Person passte, aufwies, machte es auch nicht leichter, dort hin zu gelangen.
Ich bin nun wirklich nicht sonderlich Demo-erfahren, aber ich weiß, dass eine Demo angemeldet wird, dass man dabei eine Route beantragt, die genehmigt oder geändert wird, und dass Gegendemos genauso behandelt werden. Und dass diese nicht auf derselben Route zugelassen werden. Demonstrationen sind vom Recht auf Meinungsfreiheit und -äußerung abgedeckt, und es ist nicht gestattet, eine angemeldete, genehmigte Demonstration zu ver- oder behindern. Deshalb ist es für mich äußerst fragwürdig, warum die Antifa praktisch den gesamten Bereich vom U-Bahnhof bis zur Sammelstelle besetzen durfte, inklusive Teilen letzterer.
Tatsächlich kam es zu mindestens einem tätlichen Angriff auf einen Demonstranten, nämlich auf ein Mitglied der Fraktion der AfD im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Mir ist klar, dass die Polizei an Weisungen gebunden ist, die vom Innensenator ausgegeben werden, und der entstammt nun mal einem rot-rot-grünen Senat. Man kann den Polizisten keinesfalls die Schuld daran geben, wenn sie solchen Weisungen verpflichtet sind. Aber ich finde, man sollte für die Zukunft mal in Angriff nehmen, die Polizei dem Grundgesetz und sonst nichts und niemandem zu unterstellen, und wenn sie grundgesetzwidrige Weisungen erhalten, wie in diesem Fall, wo sie deshalb unser Recht auf unsere Demo nicht gestützt haben, sollten sie verpflichtet sein, die Weisung zu ignorieren, und sollten sie dennoch einer Weisung folgen, die grundgesetzlich verbriefte Rechte und Freiheiten verletzt oder unterminiert, sollten sie dafür ebenso wie der, der die Weisung herausgibt, bestraft werden. Es gibt keinen Befehlsnotstand in Deutschland, niemand kann sich auf Befehle oder Weisungen herausreden, wenn er solche Verstöße begeht. Die Verpflichtung liegt im Grundgesetz und letztendlich im eigenen Gewissen.

Ungefähr 1500 Demostranten sammelten sich am Halleschen Tor, was weitaus weniger war als ich erwartet hatte. Wenigstens das Doppelte hätte es sein sollen, und das wäre immer noch unterhalb aller Möglichkeiten gewesen. Die AfD hat in Berlin rund 1300 Mitglieder. Wo wart Ihr? In Deutschland sind es rund 25.000. Wo wart Ihr? Tausende laufen bei PEGIDA mit. Wo wart Ihr?
Während wir auf den Beginn der Kundgebung warteten, beschallten uns die Antifanten mit ihren Sprechchören. Das haben die inzwischen ganz gut drauf, so im Chor zu krakeelen, schon fast so gut wie die Massen, die angeführt vom Österreicher im Chor „Heil!“ schrien. Offenbar braucht jeder Mensch ein Vorbild. Ist nur schade, dass das, was sie rufen, so gar keinen Sinn ergibt, aber ich glaube, das haben wir ihnen wenigstens ansatzweise vermitteln können. Und das hat wirklich Laune gemacht, ich bin mit ziemlicher Begeisterung zum Schreikind mutiert, denn es war wirklich mal überfällig, den Antifanten und anderen Demokratiefeinden diese kleine Mitteilung zu machen: „Nazis raus!“, an sie gerichtet. Nachdem wir das zum ersten Mal mit einiger Stimmgewalt verkündet hatten, war auf der anderen Seite des Zauns wirklich mal kurz Ruhe.
Wenn die sich wenigstens mal schlau machen würden, was Nationalsozialismus war und was Faschismus ist, wenn sie das einfach nur wüssten, dann könnten sie ihre Kräfte endlich mal gegen die wahren Gegner bündeln (was ironischerweise exakt der Symbolik des Rutenbündels, der Fascista entspricht und was sie die ganze Zeit schon tun, nur eben mit dem falschen Feindbild) oder wenigstens aufhören, so dümmliche falsche Beschuldigungen herumzuschreien.
Ich würde mir ja wünschen, dass sie endlich erkennen, dass sie mit ihrem Bedürfnis nach einem Zusammengehörigkeitsgefühl und ihrer Unwissenheit korrumpiert wurden, dass jemand sie vor einen Karren gespannt hat, den sie niemals ziehen würden, wenn sie wüssten, wofür ihre Kräfte da eingesetzt werden. Mir tut es wirklich leid um das Engagement, die jugendliche Power, den Mut, die da völlig entgegengesetzt dem, was sie wirklich wollen, missbraucht werden.
Man muss sich wirklich immer wieder klar machen, dass die Definition, die ein Mensch sich selbst aufgrund seiner Überzeugungen und seiner Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt, in seinem Empfinden ebenso lebenswichtig für ihn sein kann wie Nahrung und Atemluft. Zu verstehen, dass sie falsch liegen, bedeutet, diese Definition und Gruppenzugehörigkeit zu verlieren, und so verzichten sie auf’s freie Denken, auf ihre Meinungsfreiheit, auf ihre Individualität, und akzeptieren die Dogmen, um Mitglied des Rudels zu bleiben. Und die Illusion einer moralischen Überlegenheit bestärkt sie darin noch.
Ich habe der Antifa früher eine Daseinsberechtigung als unbequemes linkes Gewissen der Nation zugestanden, aber Voraussetzung dafür ist, dass man wirklich weiß, wovon man redet, wirklich gut informiert ist. Leider jedoch ist die Antifa, falls sie diesem Anspruch überhaupt jemals wirklich genügt hat, von unreifen Pseudolinken überrannt worden, die nichts wissen, die sich nicht informieren, die hauptsächlich wegen Krawall und des Gruppengefühls dabei sein wollen, und die auch nicht im Geringsten in der Tradition der mutigen, leidensfähigen Revolutionären stehen, die man unter dem Begriff „Linke“ früher fand. Es sind heute fast nur noch empfindliche Heulsusen, die auf die Barrikaden gehen, wenn ein Glockenspiel „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ bimmelt und sie das nicht ertragen können oder wollen, weil sie Veganer sind, und intellektarme Pseudorevoluzzer, die was von Gleichheit und Feminismus faseln und dabei den massenhaften Zuzug von frauenfeindlichen, demokratiefeindlichen, judenfeindlichen, patriarchalischen, gewaltaffinen Fremden bejubeln und jeden, der dagegen argumentiert, zum Nazi und Rassisten erklären. Aber zumindest in diesem Punkt sind sie sich treu geblieben – die Linke war immer schon gewaltaffin und intolerant.
Sie glorifizieren Gefühl und eigene Erfahrung und erklären Bildung und tradiertes Wissen für überflüssig und wertlos – und führen uns damit sehenden Auges in eine Zukunft, in der alle Fehler der Vergangenheit nochmal gemacht werden müssen, sogar eine Diktatur.

Der Weg unserer Demonstration war von ihnen gesäumt, aus jeder Querstraße schrien sie uns Parolen entgegen, und jedesmal antworteten wir mit „Nazis raus!“ Vielleicht kommt bei dem einen oder anderen Antifanten ja mal ein kleines Fragezeichen in den Hirnwindungen an, warum wir sie so nennen…
Kurz vor dem Checkpoint Charlie endete unser Marsch und wir standen dort stundenlang, warteten darauf, dass die Polizei die durch ungefähr tausend Antifanten blockierte Kreuzung räumte. Das Material dafür hätte sie gehabt, setzte es aber nicht ein. Nach drei Aufforderungen, den Platz freiwillig zu räumen, ist die Polizei dazu berechtigt, die Blockade mit Gewalt zu beenden. Aber das tat sie nicht. Unsere Leute wurden darüber informiert, die Blockade würde von der anderen Seite der Kreuzung her aufgelöst. Wir warteten also geduldig, unterhielten uns mit Musik, tanzten auf der Straße, und kaskadenartig fiel der ganze Zug immer wieder in Sprechchöre ein. „Räumen!“, „Merkel muss weg!“, „Nazis raus!“, „Wir sind das Volk!“, „Wir bleiben hier!“ und diverse andere Sprüche. Unser Repertoire ist jedenfalls umfangreicher als das der Fanten, und im Gegensatz zu deren Sprüchen sind unsere zu wenigstens 50% „pro“ und nicht rein destruktiv. Antifa und andere Linke können sich auch nicht allzuviel „pro“ in ihren Parolen erlauben, denn dann müssten sie ja die Hosen runterlassen, was ihre wahren Ziele angeht.

Eine Landtagsabgeordnete aus einem anderen Bundesland nutzte ihre Befugnisse, die Polizeiabsperrung zu durchschreiten, umging die Blockade und nahm sie von der Rückseite her in Augenschein. Entgegen der Aussage, die ihr gegenüber gemacht worden war, war dort kein einziger Polizist.
Sie kehrte zurück zur Spitze unserer Demo und konfrontierte die Polizei damit. Die Erwiderung darauf lautete, die Aussage, die Blockade würde von dort aus aufgelöst, sei ja nicht offiziell gewesen.
Wir warteten stundenlang darauf, unseren Weg fortsetzen zu können, und die Stimmung begann langsam zu kippen.
„Wo, wo, wo wart ihr Silvester?“ – ja, schließlich richtete sich eine Parole gegen die Polizei. Gegen eine Polizei, die gemäß Weisung unser Recht auf unsere genehmigte Demo nicht stützte und stattdessen die Blockade der Antifa zuließ. Als AfD stehen wir hinter der Polizei, die einen wirklich schweren Job ausübt, die Gegenwind aus der Politik ertragen muss, die unterbesetzt ist, schlecht bezahlt, schlecht ausgerüstet, mit viel zu wenigen Rechten ausgestattet ist – aber irgendwo ist Schluss. Bei dieser Demo kann man nicht ignorieren, dass sie ihren Job schlecht gemacht hat, und es ist an der Zeit, dass die verantwortlichen Ränge bei der Polizei anfangen, die Weisungen aus der Politik infrage zu stellen, wenn diese die grundgesetzlich verbrieften Rechte der Bürger verletzen.

Schließlich wurde unsere Demo beendet und aufgelöst, und Leyla Bilge rief dazu auf, dass wir uns „privat“ an den Zielort des Marsches begeben sollten, möglichst in größeren Gruppen, und sie rief die Polizei dazu auf, unseren Weg zu den U-Bahnhöfen zu begleiten und zu sichern. Das klappte wirklich gut. Allerdings waren, auf Weisung der Polizei, alle nahen U-Bahnhöfe geschlossen. Kochstraße, Hallesches Tor, Checkpoint Charlie waren zu, so dass wir bis zum Mehringdamm laufen mussten.
Ich verstehe, dass man aus Sicherheitsgründen so agiert, wenn man befürchtet, dass Antifanten Demonstranten auf den Bahnhöfen auf die Gleise stoßen könnten. Allerdings wäre dann auch wieder eine Aktion gegen die Antifa gerechtfertigt gewesen und nicht eine weitere Behinderung unserer Demo. Wenn in der Waldbühne ein Konzert stattfindet, sammeln sich dort bis zu 22.000 Menschen, und noch nie habe ich erlebt, dass der nächstgelegene S-Bahnhof angesichts dieses Andrangs Heimfahrender nach dem Konzert gesperrt war. Die pure Anzahl von Menschen, die auf einen Bahnhof drängt, ist also kein Argument, den zu schließen. Und die Erwartung von Ausschreitungen, die diese Situation gefährlich machen würden, erfordert Maßnahmen gegen die mutmaßlichen Aggressoren, nicht gegen die friedlichen Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel, die irgendwo ankommen wollen.

Wir liefen also ein ganz ordentliches Stück, begleitet von Polizisten, die den Weg sicherten, und kamen schließlich am Kanzleramt an, wo sich nach und nach eine Zahl von Demontranten einfand. Bei weitem nicht alle, aber vielleicht ein Viertel des Zuges und wohl auch ein paar Leute, die von vornherein nur zu diesem Zielort der Schlusskundgebung gekommen waren.
Die Ansprachen, die dort gehalten wurden, waren wirklich gut, aber mein Highlight des Tages war Imad Karim gewesen, der am Halleschen Tor gesprochen hatte. Hab mich wirklich gefreut, ihn einmal live zu erleben. Und Leyla Bilge mit ihrer Leidenschaft und Deutlichkeit ist ebenfalls großartig, beide sind wahre Bereicherungen für unser Land und unser Volk.
Warum wir plötzlich keinen Strom mehr hatten und Mikro und Beleuchtung ausfielen, weiß ich nicht. Vielleicht eine Panne, vielleicht Sabotage. Ein Generator half aber aus.

Leyla Bilge berichtete davon, dass man ihr eine Veranstaltung in einem Restaurant nur gestatten wollte, wenn sie keine Deutschlandfahne dabei präsentieren würde. Die Begründung dafür war, man wolle neutral bleiben. Absurd! Da wir uns in Deutschland befinden, ist die Deutschlandfahne hier neutral. „Deutsch“ ist hier das „Neutral-Null“, während eine Ablehnung der Nationalflagge bereits im Minusbereich liegt.

Ich weiß noch nicht recht, was ich insgesamt von dieser Demo halten soll. Inhaltlich war sie großartig, aber das ganze Drumherum, die Behinderung, die ausbleibende Aktion der Polizei, die anhaltende absichtliche Fehlinterpretation unserer Ziele und Anliegen durch die Gegner – all das hinterlässt einen schalen Geschmack und verdeutlicht nur, was für Baustellen wir in Deutschland noch haben. Also kann ich diese Demonstration an sich nicht als erfolgreich betrachten, sondern nur als Schauplatz einer Offenbarung von Abgründen.

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Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat ist um 19 Uhr Stammtisch-Treffen von Interessenten und Mitgliedern im Restaurant Maestral, Eichborndamm 236, 13437 Berlin. (Telefonische Anfragen unter Tel. 030 / 40 37 56 55) Siehe auch Termine !

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