Tragen Umbenennungen von Straßen wirklich zu einem besseren Geschichtsverständnis bei?

Bürgerdialog der AfD Fraktion Berlin Mitte.

 Tragen Umbenennungen von Straßen wirklich zu einem besseren Geschichtsverständnis bei?

Die Veranstaltung fand am Freitag den 23.2.2018 ab 18 Uhr im BVV Saal Rathaus Mitte statt. Parkplätze waren reichlich vorhanden. Schon vor dem Betreten des Rathauses war ein starkes Polizeiaufgebot sichtbar. Von den erwarteten Antifanten war weit und breit nichts zu sehen.

Im Rathaus wurden wir von zahlreichen Polizisten und dem Reinickendorfer Sicherheitsteam begrüßt. Umso größer war unsere Überraschung beim Betreten des BVV Saales. Subjektiv gesehen war der Saal über die Hälfte mit jungen Leuten, die dem Aussehen nach der linken Szene zuzuordnen sind, besetzt. Noch vor dem Beginn füllte sich der Saal auf ca. 80-100 Leute. Das Verhältnis Störer zu AfD Mitglieder war ungefähr halb und halb. AfD.

Mit kleiner Verspätung eröffnete Frau Schüler als stellv. Fraktionsvorsitzende die Veranstaltung.

Starke Proteste riefen das ständige Filmen und Fotografieren hervor. Da die Veranstaltungsleitung Film und Fotoaktion verteidigte, kam es zu lauten Protesten. Besonders tat sich eine ältere männliche Person, welche auffällige Ähnlichkeit mit einem auch schon in Reinickendorf aufgetretenem Antifa-Anführer hatte, hervor. Dieser wurde nach mehreren Bitten um Ruhe und nach drei Verwarnungen unter Protest von der Polizei aus dem Saal geführt.

Erst dann war es möglich die Veranstaltung zu beginnen, Frau Schüler und auch Herr Frömming führten, immer wieder von AfD-feindlichen Zwischenrufen unterbrochen, durch den Abend. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Veranstaltung nicht total aus dem Ruder gelaufen ist.

Ein einzelner Anwohner aus dem Afrikanischem Viertel hielt, auch von Beschimpfungen mehrfach unterbrochen, einen Vortrag. Weitere Interessierte Bewohner des thematisierten Kiezes konnte ich nicht ausmachen.

Trotz der herausragenden Führung von Frau Schüler und Herr Frömming ist mein Fazit:

Es ist eine Schande, dass eine Veranstaltung einer demokratisch gewählten Fraktion mit einem Verhältnis von 1:1 durch die Polizei geschützt werden muss. In diesem Fall stehen auch Aufwand und Nutzen in einem schlechten Verhältnis.

Eine solche Veranstaltung sollte auch räumlich in der Nähe der betroffenen Bürger stattfinden. Nur die direkte Beteiligung der betroffenen Bürger macht Sinn. Da die BVV Fraktion Mitte nicht nur aus Frau Schüler besteht, hätten ruhig auch andere Bezirksverordnete ihr Gesicht zeigen können.

Dieser Bericht beruht auf meinen persönlichen Empfindungen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Klaus – Dieter Meckes
AfD Reinickendorf

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